Presse
Ausgewählte Kritiken

Klang mit Zukunft
Die georgische Pianistin Irma Gigani, 1996 in Tiflis geboren, zählt zu den bemerkenswertesten Pianistinnen ihrer Generation.
…legt sie nun mit Time and Gravity ihr Debütalbum vor – gewidmet den Klaviersonaten Nr. 2, Nr. 4 und Nr. 8 von Sergej Prokofjew.
Beitrag über den club klassik – Vienna Music Society, S. 49 f.
Romeo und Julia, Eggenberger Allee 90
Die hochvirtuose Klavierbearbeitung von Tschaikowskys Fantasie-Ouverture „Romeo und Julia“ spielte sie mit enormer Übersicht, Ausdauer und Brillanz.
So eloquent, so flüssig und schlüssig, so geschmeidig, aber ohne Weichspüler klingt diese mitunter zackige Musik eher selten.
Arsonore, Planetensaal von Schloss Eggenberg, Graz, 4. September 2026.
Ehrbarkeit und komplexe Menschenbilder
…eines jener großen Musikereignisse, die man sich immer wünscht und im Verlauf von Jahrzehnten nur ganz selten erlebt. Unter den Fingern von Irma Gigani wurde Musik zu einer an Intensität kaum überbietbaren Reise durch den Reichtum der menschlichen Seele.
Zuletzt die achte Klaviersonate … von Sergej Prokofjew. Hier setzte Irma Gigani – wiederum auf unverwechselbare Weise – einen neuen Maßstab.
Reinhart Hosch ist Autor von Kulturessays sowie Lektor, Herausgeber und Vorstandsmitglied im Österreichischen PEN-Club.
Debüt im Konzerthaus Berlin
Gigani offenbarte sich im Konzerthaus auch als Meisterin des Kontrapunkts, die durch Artikulation und feinste dynamische Nuancen eine unglaubliche Klarheit der Stimmführung erreicht und jeder Stimme quasi ein eigenes Gesicht und eine eigene Bedeutung verleiht.
Gratulation zu diesem wunderbaren Debut im Konzerthaus Berlin!
Eröffnungskonzert der Saison der C. Bechstein Klavierabende (Bach, Rameau, Scarlatti, Händel).
Irmas Talent
Der Klavierabend von Irma Gigani stand ganz im Zeichen der Intensität und des Raffinements einer vielfältigen Interpretation.
Selten erfährt man so ein begeistertes emotionales Miterleben, wie es das Publikum an diesem Abend der georgischen Künstlerin entgegenbrachte.
Übersetzung aus dem Italienischen. Omaggio all’arte pianistica di Arturo Benedetti Michelangeli, Rabbi, 4. August 2025. PDF: italienisches Original mit deutscher Übersetzung. · Zur vollständigen Kritik
A Sonata to Remember: Irma Gigani Brings Fire and Grace to the Tengiz Amirejibi Festival
Irma Gigani, bekannt für ihren dynamischen Interpretationsstil und ihre technische Meisterschaft, glänzte mit einem Programm, das die emotionalen und intellektuellen Fähigkeiten des Publikums herausforderte.
Im abschließenden Adagio ma non troppo – Fuga kam Giganis Gestaltungskraft wahrhaft zum Leuchten.
Übersetzung aus dem Englischen. Eröffnungskonzert des XII. Tengiz Amirejibi International Music Festival, Tiflis, 19. Oktober 2024. · Zur vollständigen Kritik
Siegerkonzert einer Klangzauberin am Klavier
Mit der 25-jährigen georgischen Pianistin Irma Gigani hat die Jury des ersten Bechstein-Bruckner-Wettbewerbs eine hervorragende Künstlerin zur Preisträgerin gekürt. … begeisterte dabei mit einer stupenden Technik, einer überlegten Klangbalance und der Fähigkeit, wunderbare Melodien zu zaubern.
Preisträgerinnen-Konzert im Brucknerhaus Linz. · Zur vollständigen Kritik
Von Preisen umsäumt
…ein Klavierabend, der zu einer Sensation wurde.
Ihre atemberaubende Technik, das Gespür für eine seltsam zurückhaltende Virtuosität, die weiträumige Phrasierung und das ausdrucksstarke Eindringen in den Werkcharakter sind nicht selbstverständliche Fähigkeiten einer auffallend bescheiden auftretenden Pianistin.
Klavierabend im Brucknerhaus Linz.
Die Magie einer umfassenden musikalischen Verzauberung
In Irma Giganis Interpretationskunst bündeln sich Emotion, Leidenschaft, Energie, ja Ungestüm und ein starker Charakter, aber mindestens genauso viel Sensibilität, subtiles Erfassen, Behutsamkeit und Bescheidenheit (…) Das ist reine Magie!
Übersetzung aus dem Französischen. Klavierabend vom 16. August 2020 (Liszt, Prokofjew, Chopin). · Zur vollständigen Kritik
Pressefotos
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Kurzbiografie
In Tiflis geboren und in Wien zu Hause, stand Irma Gigani bereits mit fünf Jahren mit Bachs f-Moll-Klavierkonzert auf der Bühne. Sie studierte bei Prof. Stefan Arnold an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und konzertierte u. a. im Konzerthaus Berlin, in der Salle Cortot in Paris und im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums. 2021 gewann sie den 1. Preis und zwei Sonderpreise beim Bechstein-Bruckner-Wettbewerb in Linz. Im Herbst 2026 erscheint ihre Debüt-CD mit Prokofjews Klaviersonaten Nr. 2, 4 und 8.
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